mines and caves
museums, mines and caves, open air museum, Recreationals, guided routes
Deutsches Vulkanmuseum Lava-Dome und Lavakeller in Mendig am Laacher See
56743 Mendig (Vordereifel)
Deutsches Vulkanmuseum Lava-Dome und Lavakeller in Mendig am Laacher See
56743 Mendig (Vordereifel)
ID: 12222
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Deutsches Vulkanmuseum „Lava-Dome“ und Lavakeller in Mendig am Laacher See
Bei einem Vulkanausbruch dabei zu sein ist riskant! Im „Lava-Dome“ in Mendig kann man ein solches Ereignis miterleben und ergründen, ohne sich in Gefahr zu begeben. Die interaktive Ausstellung beantwortet in drei Ausstellungsbereichen alle Fragen rund um das Thema Vulkanismus. Eine spektak
FreizeitCARD hier gültig

Deutsches Vulkanmuseum „Lava-Dome“ und Lavakeller in Mendig am Laacher See
Bei einem Vulkanausbruch dabei zu sein ist riskant! Im „Lava-Dome“ in Mendig kann man ein solches Ereignis miterleben und ergründen, ohne sich in Gefahr zu begeben. Die interaktive Ausstellung beantwortet in drei Ausstellungsbereichen alle Fragen rund um das Thema Vulkanismus. Eine spektak
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ID: 15698
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Das Besucherbergwerk Grube Wohlfahrt ist ein erloschenes Bleierzbergwerk in Rescheid (Gemeinde Hellenthal), Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen. Schon die Kelten und später die Römer haben in der Eifel Erze abgebaut. Urkundlich bekannt ist das Bleierzbergwerk seit 1543. Das Bergwerk wurde bis 1940 ausgebeutet. Seit 1993 dient "Grube Wohlfahrt" als Besucherbergwerk. Täglich finden Führungen in di
Das Besucherbergwerk Grube Wohlfahrt ist ein erloschenes Bleierzbergwerk in Rescheid (Gemeinde Hellenthal), Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen. Schon die Kelten und später die Römer haben in der Eifel Erze abgebaut. Urkundlich bekannt ist das Bleierzbergwerk seit 1543. Das Bergwerk wurde bis 1940 ausgebeutet. Seit 1993 dient "Grube Wohlfahrt" als Besucherbergwerk. Täglich finden Führungen in di
ID: 14345
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Im Besucherbergwerk "Mühlenberger Stollen" wird die Geschichte des Bleialfer Bergbaus wieder lebendig.
Auskunft über die Gemeinde oder i Fremdenverkehr Herr Gönen.
Im Besucherbergwerk "Mühlenberger Stollen" wird die Geschichte des Bleialfer Bergbaus wieder lebendig.
Auskunft über die Gemeinde oder i Fremdenverkehr Herr Gönen.
mines and caves, open air museum, guided routes
Schieferstollen Recht
B4780 Sankt Vith (Hohes Venn, Ardennen, Belgische Eifel)
Schieferstollen Recht
B4780 Sankt Vith (Hohes Venn, Ardennen, Belgische Eifel)
ID: 18113
Guided tours offer valuable information and curiosities
How did the mine of Recht develop? Where was the slate used? From where did the whetstone (Coticule) come from? Which role did the masons from Tyrol play? Why was the search of the brothers Margraff, to find roofing slate, not successful? Or what have sharks and frogs to do with the bluestone of Recht?
These and many more interesting quest
How did the mine of Recht develop? Where was the slate used? From where did the whetstone (Coticule) come from? Which role did the masons from Tyrol play? Why was the search of the brothers Margraff, to find roofing slate, not successful? Or what have sharks and frogs to do with the bluestone of Recht?
These and many more interesting quest
ID: 13798
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Das Besucherbergwerk Barbara-Hoffnung im Nosserntal zwischen Fell und Thomm besteht aus zwei übereinanderliegenden typischen Dachschiefergruben (Bergwerken) aus der Jahrhundertwende. Der obere Stollen "Hoffnung" ist seit 1850 urkundlich belegt, der untere Stollen "Barbara" seit 1908. Die beiden Bergwerke sind durch einen 100 m langen Treppenschacht miteinander verbunden.
Die Führung unter Tage
Das Besucherbergwerk Barbara-Hoffnung im Nosserntal zwischen Fell und Thomm besteht aus zwei übereinanderliegenden typischen Dachschiefergruben (Bergwerken) aus der Jahrhundertwende. Der obere Stollen "Hoffnung" ist seit 1850 urkundlich belegt, der untere Stollen "Barbara" seit 1908. Die beiden Bergwerke sind durch einen 100 m langen Treppenschacht miteinander verbunden.
Die Führung unter Tage
ID: 10986
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Schieferabbau, größte spätröm. Befestigungsmauer mit begehbarem Wehrgang und zwei Türmen wurden wieder aufgebaut. Ganzjährig geöffnet.
Schieferabbau, größte spätröm. Befestigungsmauer mit begehbarem Wehrgang und zwei Türmen wurden wieder aufgebaut. Ganzjährig geöffnet.
ID: 15699
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Die Kakushöhle (auch Kartsteinhöhle genannt) ist eine Karsthöhle in Dreimühlen bei Mechernich im Kreis Euskirchen und zählt zu den größten offenen Höhlen in der Eifel. Sie befindet sich im Kartstein (Naturschutzgebiet), einem bis 20 m hohen und ca. 300.000 Jahre altem Kalk-Felsen und hat einen maximalen Durchmesser von ca. 150 m. Neben der Kakushöhle befindet sich noch die Kleine Höhle.
Die Kakus
Die Kakushöhle (auch Kartsteinhöhle genannt) ist eine Karsthöhle in Dreimühlen bei Mechernich im Kreis Euskirchen und zählt zu den größten offenen Höhlen in der Eifel. Sie befindet sich im Kartstein (Naturschutzgebiet), einem bis 20 m hohen und ca. 300.000 Jahre altem Kalk-Felsen und hat einen maximalen Durchmesser von ca. 150 m. Neben der Kakushöhle befindet sich noch die Kleine Höhle.
Die Kakus
ID: 12303
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Nordöstlich von Butzweiler an der Gemarkungsgrenze zu Kordel findet man ein römisches Kupferbergwerk und einen römischen Steinbruch, die sogenannten Pützlöcher. Der Standort des vermutlich im 2. Jahrhundert betriebenen Kupferbergwerks wurde anschließend bis ins 3. Jahrhundert für zwei angrenzende Sandsteinbrüche genutzt. Die Quadersteine aus diesen Steinbrüchen wurden auch für den Bau der Porta N
Nordöstlich von Butzweiler an der Gemarkungsgrenze zu Kordel findet man ein römisches Kupferbergwerk und einen römischen Steinbruch, die sogenannten Pützlöcher. Der Standort des vermutlich im 2. Jahrhundert betriebenen Kupferbergwerks wurde anschließend bis ins 3. Jahrhundert für zwei angrenzende Sandsteinbrüche genutzt. Die Quadersteine aus diesen Steinbrüchen wurden auch für den Bau der Porta N
ID: 12251
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Die Römer hatten in Tiefen von 4 bis 6 Metern Tuffe abgebaut. Durch den modernen Abbau, der wesentlich tiefer in die Erde eingedrungen ist, wurden die meisten dieser antiken Steinbrüche zerstört.
Nicht so auf dem Gelände der Trassgrube Meurin bei Kretz. An zwei Stellen haben Besucher die Möglichkeit, in die unterirdische Arbeitswelt vergangener Zeiten zu blicken. Enge Gänge, schlechte Lichtver
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Die Römer hatten in Tiefen von 4 bis 6 Metern Tuffe abgebaut. Durch den modernen Abbau, der wesentlich tiefer in die Erde eingedrungen ist, wurden die meisten dieser antiken Steinbrüche zerstört.
Nicht so auf dem Gelände der Trassgrube Meurin bei Kretz. An zwei Stellen haben Besucher die Möglichkeit, in die unterirdische Arbeitswelt vergangener Zeiten zu blicken. Enge Gänge, schlechte Lichtver
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