castles
North-Eifel
ID: 15688
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Die Ruine der Burg Reifferscheid steht in einer Höhe von 450 Meter über NN nahe an der Grenze zwischen Eifel und Ardennen auf dem Gebiet der Gemeinde Hellenthal. Ihr Name leitet sich wahrscheinlich von einem Rodungsgebiet ab, das einem Mann namens Rifhari gehörte, denn die Namen „Rifersceith“ oder „Rifheres-sceit“ bedeuten „Waldteil des Rifhari“.
Von der mittelalterlichen Burg sind lediglich Rest
Die Ruine der Burg Reifferscheid steht in einer Höhe von 450 Meter über NN nahe an der Grenze zwischen Eifel und Ardennen auf dem Gebiet der Gemeinde Hellenthal. Ihr Name leitet sich wahrscheinlich von einem Rodungsgebiet ab, das einem Mann namens Rifhari gehörte, denn die Namen „Rifersceith“ oder „Rifheres-sceit“ bedeuten „Waldteil des Rifhari“.
Von der mittelalterlichen Burg sind lediglich Rest
ID: 15694
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Die Wildenburg, bekannt auch als bischöfliche Bildungsstätte, wird heute als Begegnungs-, Erholungs- und Bildungsstätte genutzt.
Sie liegt im nordrhein-westfälischen Teil der Eifel in der Nationalparkgemeinde Hellenthal (Kreis Euskirchen). Die Burg wurde zwischen 1202 und 1235 erbaut und ist eine der wenigen Eifeler Höhenburgen, die nicht durch Kriegseinwirkung oder Abriss zerstört worden sind.
Die Wildenburg, bekannt auch als bischöfliche Bildungsstätte, wird heute als Begegnungs-, Erholungs- und Bildungsstätte genutzt.
Sie liegt im nordrhein-westfälischen Teil der Eifel in der Nationalparkgemeinde Hellenthal (Kreis Euskirchen). Die Burg wurde zwischen 1202 und 1235 erbaut und ist eine der wenigen Eifeler Höhenburgen, die nicht durch Kriegseinwirkung oder Abriss zerstört worden sind.
ID: 15686
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Die Burgruine Dollendorf-Schloßtal bei Blankenheim (Ahr) in der Eifel wird auch als Finger Gottes bezeichnet.
Der Finger Gottes ist die Ruine einer alten Burg, welche sich einst in der Eifel befand. Sie kommt zu ihrem Namen, weil der über 20 Meter hohe Turm zur Hälfte stehen geblieben ist. Da die Burg auf einem Hügel steht, kann man die Spitze dieses Turms selbst aus großer Entfernung sehen. Die
Die Burgruine Dollendorf-Schloßtal bei Blankenheim (Ahr) in der Eifel wird auch als Finger Gottes bezeichnet.
Der Finger Gottes ist die Ruine einer alten Burg, welche sich einst in der Eifel befand. Sie kommt zu ihrem Namen, weil der über 20 Meter hohe Turm zur Hälfte stehen geblieben ist. Da die Burg auf einem Hügel steht, kann man die Spitze dieses Turms selbst aus großer Entfernung sehen. Die
ID: 11318
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Das heutige Schloss, ursprünglich eine Wasserburg, stammt im wesentlichen aus der ersten Hälfte des 17. Jh. 1890 wurden die ehemaligen Wassergräben zugeschüttet. Das Schloss hat die Wirren der Jahrhunderte überstanden und ist heute eines der besterhaltenen der Eifel. Sehenswert ist die Parkanlage mit uralten Bäumen.
Das heutige Schloss, ursprünglich eine Wasserburg, stammt im wesentlichen aus der ersten Hälfte des 17. Jh. 1890 wurden die ehemaligen Wassergräben zugeschüttet. Das Schloss hat die Wirren der Jahrhunderte überstanden und ist heute eines der besterhaltenen der Eifel. Sehenswert ist die Parkanlage mit uralten Bäumen.
ID: 15689
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Burg Satzvey ist eine mittelalterliche Wasserburg, anfänglich aus dem 12. Jahrhundert, und liegt am nordöstlichen Rand der Eifel in Mechernich (Ortsteil Satzvey) im Kreis Euskirchen. Unter Fachleuten gilt sie als die in ihrer originalen Bausubstanz besterhaltene Wasserburg des Rheinlandes, als Kleinod des rheinischen Burgenbaus und Denkmal adliger Kultur und Lebensform.
Burg Satzvey ist eine mittelalterliche Wasserburg, anfänglich aus dem 12. Jahrhundert, und liegt am nordöstlichen Rand der Eifel in Mechernich (Ortsteil Satzvey) im Kreis Euskirchen. Unter Fachleuten gilt sie als die in ihrer originalen Bausubstanz besterhaltene Wasserburg des Rheinlandes, als Kleinod des rheinischen Burgenbaus und Denkmal adliger Kultur und Lebensform.
ID: 15687
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Die Hardtburg ist eine gut erhaltende Wasserburg-Ruine aus dem Hochmittelalter in der Nähe des Euskirchener Stadtteils Stotzheim am nördlichen Rand der Eifel.
Die Kernburg ist bereits seit dem 18. Jahrhundert ruinös, die größten Teile der Burgmauer und die Vorburg, in der sich heute eine staatliche Revierförsterei befindet, sind aber sehr gut erhalten. Seit 1965 wird die Burg instand gehalten. Di
Die Hardtburg ist eine gut erhaltende Wasserburg-Ruine aus dem Hochmittelalter in der Nähe des Euskirchener Stadtteils Stotzheim am nördlichen Rand der Eifel.
Die Kernburg ist bereits seit dem 18. Jahrhundert ruinös, die größten Teile der Burgmauer und die Vorburg, in der sich heute eine staatliche Revierförsterei befindet, sind aber sehr gut erhalten. Seit 1965 wird die Burg instand gehalten. Di
ID: 15697
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Das heutige Schloss, ursprünglich eine Wasserburg, stammt im Wesentlichen aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, 1890 wurden die ehemaligen Wassergräben zugeschüttet. Das Schloss ist eines der besterhaltendsten in der Eifel. Sehenswert ist die Parkanlage mit Baumbestand (heute Naturdenkmäler).
Das heutige Schloss, ursprünglich eine Wasserburg, stammt im Wesentlichen aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, 1890 wurden die ehemaligen Wassergräben zugeschüttet. Das Schloss ist eines der besterhaltendsten in der Eifel. Sehenswert ist die Parkanlage mit Baumbestand (heute Naturdenkmäler).
ID: 15692
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Die Burg Monschau ist eine Burg im in der Nordeifel gelegenen Städtchen Monschau im südlichen Kreis Aachen. Sie wird heute als Jugendherberge und im Sommer als Veranstaltungsort für Konzerte und Opern genutzt.
Die Burg entsteht vermutlich Anfang des 13. Jahrhunderts und wird Mitte des 14. Jahrhunderts zu einer Festung der Grafen von Jülich ausgebaut und mit mächtigen Ringmauern und Wehrgängen ver
Die Burg Monschau ist eine Burg im in der Nordeifel gelegenen Städtchen Monschau im südlichen Kreis Aachen. Sie wird heute als Jugendherberge und im Sommer als Veranstaltungsort für Konzerte und Opern genutzt.
Die Burg entsteht vermutlich Anfang des 13. Jahrhunderts und wird Mitte des 14. Jahrhunderts zu einer Festung der Grafen von Jülich ausgebaut und mit mächtigen Ringmauern und Wehrgängen ver
ID: 15690
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Die Stolzenburg ist die Ruine einer Höhenburg im Tal der Urft bei Kall. Um 1405 wird von einem Johann von Sötenich berichtet, der hier gelebt haben mag.
Die Anlage hat eine Ausdehnung von etwa 50 mal 75 m. Mauerreste deuten noch Ringmauer, Tore und Wohngebäude an, ferner sind auch Kellergewölbe erkennbar. Am Fuße der Burg führt die römische Eifelwasserleitung und der zugehörige Römerkanal-Wanderw
Die Stolzenburg ist die Ruine einer Höhenburg im Tal der Urft bei Kall. Um 1405 wird von einem Johann von Sötenich berichtet, der hier gelebt haben mag.
Die Anlage hat eine Ausdehnung von etwa 50 mal 75 m. Mauerreste deuten noch Ringmauer, Tore und Wohngebäude an, ferner sind auch Kellergewölbe erkennbar. Am Fuße der Burg führt die römische Eifelwasserleitung und der zugehörige Römerkanal-Wanderw
ID: 15712
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Kern der Wasserburganlage ist der im 13./14. Jahrhundert erbaute, 28,5 m hohe quadratische, auf einer Insel stehende massive Wohnturm und die Ringmauer.
Das jetzige Hauptgebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert hat eines der ersten Mansarddächer im Rheinland.
Die teilweise wehrhaften Nebengebäude am Wassergraben stammen ermutlich aus dem 14. oder 15. Jahrhundert.
Die Burg ist heute teilweise ein
Kern der Wasserburganlage ist der im 13./14. Jahrhundert erbaute, 28,5 m hohe quadratische, auf einer Insel stehende massive Wohnturm und die Ringmauer.
Das jetzige Hauptgebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert hat eines der ersten Mansarddächer im Rheinland.
Die teilweise wehrhaften Nebengebäude am Wassergraben stammen ermutlich aus dem 14. oder 15. Jahrhundert.
Die Burg ist heute teilweise ein


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