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Vulkaneifel
ID: 11356
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Die Schlossanlage Malberg besteht aus der alten Burg, dem Arkadenbau, der Schosskapelle und dem Haupthaus. Seit 1990 befindet sich die Anlage im Besitz der Verbandsgemeinde Kyllburg und wird abschnittsweise renoviert und restauriert. Die Renovierung der Schlosskapelle wurde 2002 abgeschlossen. In ihr finden regelmäßig Ausstellungen und andere Veranstaltungen statt. Die Schlossanlage ist
Die Schlossanlage Malberg besteht aus der alten Burg, dem Arkadenbau, der Schosskapelle und dem Haupthaus. Seit 1990 befindet sich die Anlage im Besitz der Verbandsgemeinde Kyllburg und wird abschnittsweise renoviert und restauriert. Die Renovierung der Schlosskapelle wurde 2002 abgeschlossen. In ihr finden regelmäßig Ausstellungen und andere Veranstaltungen statt. Die Schlossanlage ist
ID: 11385
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Die nahezu kreisrunde Anlage aus dem 17. Jahrhundert geht auf eine mittelalterliche Wasserburg zurück. Der Hof ist nach Süden hin offen. Der Wassergraben, der die Burg noch heute umgibt, ist etwa 6 Meter tief und 17 Meter breit. Die Burg ist in Privatbesitz und nur von Außen zu besichtigen
Die nahezu kreisrunde Anlage aus dem 17. Jahrhundert geht auf eine mittelalterliche Wasserburg zurück. Der Hof ist nach Süden hin offen. Der Wassergraben, der die Burg noch heute umgibt, ist etwa 6 Meter tief und 17 Meter breit. Die Burg ist in Privatbesitz und nur von Außen zu besichtigen
ID: 13824
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Von der alten Burg ist heute nur noch der wuchtige Wehrturm erhalten. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Dach aufgesetzt und zu einer Aussichtsplattform ausgebaut. Bevor die Stadt die alte Schule samt Burgturm verkaufte konnte man den Turm besteigen. Wie es mit Besichtigungen in Zukunft steht, muss sich erst noch herausstellen.
Von der alten Burg ist heute nur noch der wuchtige Wehrturm erhalten. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Dach aufgesetzt und zu einer Aussichtsplattform ausgebaut. Bevor die Stadt die alte Schule samt Burgturm verkaufte konnte man den Turm besteigen. Wie es mit Besichtigungen in Zukunft steht, muss sich erst noch herausstellen.
ID: 11318
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Das heutige Schloss, ursprünglich eine Wasserburg, stammt im wesentlichen aus der ersten Hälfte des 17. Jh. 1890 wurden die ehemaligen Wassergräben zugeschüttet. Das Schloss hat die Wirren der Jahrhunderte überstanden und ist heute eines der besterhaltenen der Eifel. Sehenswert ist die Parkanlage mit uralten Bäumen.
Das heutige Schloss, ursprünglich eine Wasserburg, stammt im wesentlichen aus der ersten Hälfte des 17. Jh. 1890 wurden die ehemaligen Wassergräben zugeschüttet. Das Schloss hat die Wirren der Jahrhunderte überstanden und ist heute eines der besterhaltenen der Eifel. Sehenswert ist die Parkanlage mit uralten Bäumen.
ID: 15697
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Das heutige Schloss, ursprünglich eine Wasserburg, stammt im Wesentlichen aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, 1890 wurden die ehemaligen Wassergräben zugeschüttet. Das Schloss ist eines der besterhaltendsten in der Eifel. Sehenswert ist die Parkanlage mit Baumbestand (heute Naturdenkmäler).
Das heutige Schloss, ursprünglich eine Wasserburg, stammt im Wesentlichen aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, 1890 wurden die ehemaligen Wassergräben zugeschüttet. Das Schloss ist eines der besterhaltendsten in der Eifel. Sehenswert ist die Parkanlage mit Baumbestand (heute Naturdenkmäler).
ID: 12173
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Die Schloßanlage wurde 1696-98 als befestigter adeliger Landsitz erbaut. Zu dem Schloß gehören ein doppeltürmiges Torhaus, Herrenhaus, Park-, Wirtschafts- und Nebengebäude. Auch wenn das Gebäude nicht betreten werden kann (Privatbesitz), lohnt ein Blick durch den Torbogen.
Die Schloßanlage wurde 1696-98 als befestigter adeliger Landsitz erbaut. Zu dem Schloß gehören ein doppeltürmiges Torhaus, Herrenhaus, Park-, Wirtschafts- und Nebengebäude. Auch wenn das Gebäude nicht betreten werden kann (Privatbesitz), lohnt ein Blick durch den Torbogen.
ID: 11378
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Die Schlossanlage wurde 1696 - 1698 als befestigter adeliger Landsitz erbaut. Zu dem Schloss gehören ein doppeltürmiges Torhaus, Herrenhaus, Park- und Wirtschafts-Nebengebäude.
Die Schlossanlage wurde 1696 - 1698 als befestigter adeliger Landsitz erbaut. Zu dem Schloss gehören ein doppeltürmiges Torhaus, Herrenhaus, Park- und Wirtschafts-Nebengebäude.
ID: 11345
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Die Burg Kerpen ist bereits 1136 bezeugt. Seit 1682 zerstört, wird sie 1803 auf Abbruch versteigert. Endes des 19. Jh. wird die Burg gesichert, heute dient sie als Schullandheim. Der Eifelmaler Frit von Wille war Eigentümer der Burg. Malerisch zu Füßen der Burg am Aufgang zum Westtor gelegen, befindet sich die ehemalige Burgkapelle aus dem 16. Jh. Der Hochaltar stammt von 1791, die Gemälde und ges
Die Burg Kerpen ist bereits 1136 bezeugt. Seit 1682 zerstört, wird sie 1803 auf Abbruch versteigert. Endes des 19. Jh. wird die Burg gesichert, heute dient sie als Schullandheim. Der Eifelmaler Frit von Wille war Eigentümer der Burg. Malerisch zu Füßen der Burg am Aufgang zum Westtor gelegen, befindet sich die ehemalige Burgkapelle aus dem 16. Jh. Der Hochaltar stammt von 1791, die Gemälde und ges
ID: 11339
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Anstelle der Wasserburg wurde 1726-1735 das Schloss erbaut. Bereits 1737 durch Blitzeinschlag vernichtet, wurde die Ruine 1804 auf Abbruch versteigert. Sie ist jetzt Eigentum des Kreises Daun. Die kath. Kirche in Glaadt wurde Ende des 19. Jh. anstelle einer älteres Kapelle erbaut. Aus der Vorgängerkirche sind der Hochaltar (1677)sowie Hohlfiguren aus dem 16. Jh.
Anstelle der Wasserburg wurde 1726-1735 das Schloss erbaut. Bereits 1737 durch Blitzeinschlag vernichtet, wurde die Ruine 1804 auf Abbruch versteigert. Sie ist jetzt Eigentum des Kreises Daun. Die kath. Kirche in Glaadt wurde Ende des 19. Jh. anstelle einer älteres Kapelle erbaut. Aus der Vorgängerkirche sind der Hochaltar (1677)sowie Hohlfiguren aus dem 16. Jh.
ID: 11333
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Die Wasserburg stammt aus dem 13. Jh. Sie wurde im Jahre 1559 in Ober- und Unterburg geteilt. Beachtenswert ist das Renaissance-Portal aus dem Jahre 1624 an der Oberburg. Anstelle einer Ringmauer erbaute man im Mittelalter Wirtschaftsgebäude, die die Anlage umschließen.
Die Wasserburg stammt aus dem 13. Jh. Sie wurde im Jahre 1559 in Ober- und Unterburg geteilt. Beachtenswert ist das Renaissance-Portal aus dem Jahre 1624 an der Oberburg. Anstelle einer Ringmauer erbaute man im Mittelalter Wirtschaftsgebäude, die die Anlage umschließen.
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