Moselle-Eifel
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The Moselle (French Moselle, German Mosel, Luxembourgish Musel, Dutch Moezel, from Latin Mosella, "little Meuse") is a river flowing through France, Luxembourg and Germany. It is a left tributary of the Rhine river, joining it at Koblenz. The river gave its name to two French départements: Moselle and Meurthe-et-Moselle. The source of the Moselle is at the western slope of the Ballon d'Alsace in the Vosges mountains. The Moselle flows through the Lorraine region, west of the Vosges. Further downstream, in Germany, the Moselle valley forms the division between the Eifel and Hunsrück mountain regions. Its total length from source to mouth is approximately 545 km. Source: www.wikipedia.com |
churches & monasteries
Moselle-Eifel
ID: 12202
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Die Geschichte des Klosters beginnt um das Jahr 1100. Benigna von Daun, eine adlige Dame aus der Eifel, gründet auf dem ihr als Witwengut zugefallenen Hof eine klösterliche Niederlassung. Erster Abt wird ihr Sohn Richard. Er wählt die Ordensregel des hl. Augustinus als Grundlage der Gemeinschaft, die sich Augustiner-Chorherren nennt.
Im Jahre 1121 wird der Grundstein zu einer ersten Steinkirche
Die Geschichte des Klosters beginnt um das Jahr 1100. Benigna von Daun, eine adlige Dame aus der Eifel, gründet auf dem ihr als Witwengut zugefallenen Hof eine klösterliche Niederlassung. Erster Abt wird ihr Sohn Richard. Er wählt die Ordensregel des hl. Augustinus als Grundlage der Gemeinschaft, die sich Augustiner-Chorherren nennt.
Im Jahre 1121 wird der Grundstein zu einer ersten Steinkirche
ID: 11719
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Mitten im Trierer Stadtzentrum gelegen steht der Trierer Dom heute über einer ehemaligen konstantinischen Palastanlage, die im frühen 4. Jahrhundert durch die größte christliche Kirche der Antike überbaut wurde.
Mitten im Trierer Stadtzentrum gelegen steht der Trierer Dom heute über einer ehemaligen konstantinischen Palastanlage, die im frühen 4. Jahrhundert durch die größte christliche Kirche der Antike überbaut wurde.
ID: 11821
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Gegründet 1455. An den 12,50 m hohen frühromanischen Andreasturm aus dem 11. Jahrhundert, eines der ältesten christlichen Bauwerke der Region und der Glockenturm des Klosters schließt sich das zweigeschossige ehemalige Klostergebäude an. Die Klosterkirche ist teilweise unterkellert. Dort befindet sich die älteste Krypta nördlich der Alpen, in der 36 Nonnen ruhen. Kulturelle Veranstaltungen, Weinpr
Gegründet 1455. An den 12,50 m hohen frühromanischen Andreasturm aus dem 11. Jahrhundert, eines der ältesten christlichen Bauwerke der Region und der Glockenturm des Klosters schließt sich das zweigeschossige ehemalige Klostergebäude an. Die Klosterkirche ist teilweise unterkellert. Dort befindet sich die älteste Krypta nördlich der Alpen, in der 36 Nonnen ruhen. Kulturelle Veranstaltungen, Weinpr
ID: 11829
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Volkstümliche Konkurrenz der Kirche ist die über Jahrhunderte berühmte Paulskirche auf dem rund 270 m hohen Paulsberg. Inmitten der Weinberge war sie bis zum 16. Jahrhundert religiöser Mittelpunkt von vierzehn Dörfern und ein vielbesuchtes Wallfahrtsziel. Sie ist wohl die älteste Kirche der Region.In Ihr suchten viele Mosellaner Zuflucht während der harten Revolution-Zeiten um 1848.
Volkstümliche Konkurrenz der Kirche ist die über Jahrhunderte berühmte Paulskirche auf dem rund 270 m hohen Paulsberg. Inmitten der Weinberge war sie bis zum 16. Jahrhundert religiöser Mittelpunkt von vierzehn Dörfern und ein vielbesuchtes Wallfahrtsziel. Sie ist wohl die älteste Kirche der Region.In Ihr suchten viele Mosellaner Zuflucht während der harten Revolution-Zeiten um 1848.
ID: 11828
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Die Pfarrkirche stammt aus dem Jahre 1782. Sie steht auf einem Felsvorsprung oberhalb des Ortes. Diese Lage macht Sie zum donimierenden Gebäude Liesers. Die aufwendigen Gemälde im Inneren des Kirchenraumes sind bestens erhalten. Hier findet sich auch die wohl größte Orgel aus der Werkstatt des Orgelbauers Voltmann. Sie wurde 1890 von Eduard Puricelli der Gemeinde gestiftet, und ist erst vor einige
Die Pfarrkirche stammt aus dem Jahre 1782. Sie steht auf einem Felsvorsprung oberhalb des Ortes. Diese Lage macht Sie zum donimierenden Gebäude Liesers. Die aufwendigen Gemälde im Inneren des Kirchenraumes sind bestens erhalten. Hier findet sich auch die wohl größte Orgel aus der Werkstatt des Orgelbauers Voltmann. Sie wurde 1890 von Eduard Puricelli der Gemeinde gestiftet, und ist erst vor einige
ID: 11824
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Die Kirche wurde zwischen 1775 und 1777 nach dem Plan des kurpfälzischen Hofbaumeisters Franz Wilhelm Rabaliatti errichtet. Der Zwiebelturm ist ein Wahrzeichen Braunebergs mit einer markanten Schräglage von 0,97 m und damit schiefer als der Turm von Pisa. Die Kirche wurde bis 1957 simultan genutzt. Seither gehören 2/3 der katholischen und 1/3 der evangelischen Pfarrgemeinde. Der Turm ist weiterhin
Die Kirche wurde zwischen 1775 und 1777 nach dem Plan des kurpfälzischen Hofbaumeisters Franz Wilhelm Rabaliatti errichtet. Der Zwiebelturm ist ein Wahrzeichen Braunebergs mit einer markanten Schräglage von 0,97 m und damit schiefer als der Turm von Pisa. Die Kirche wurde bis 1957 simultan genutzt. Seither gehören 2/3 der katholischen und 1/3 der evangelischen Pfarrgemeinde. Der Turm ist weiterhin
ID: 11819
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Der Glockenturm der Pfarrkirche St. Michael war früher ein Wehrturm der alten Stadtbefestigung. Als der Ort 1291 Stadtrechte erhielt, wurde er zusammen mit anderen Mauern und Türmen erbaut. Er besteht aus Bruchstein, welcher die Eigenschaft hat bei Nässe die Farbe zu ändern, er wirkt dann dunkler. Bei 8,20 m Breite und 56 m Höhe trägt er eine wahre Krone. Sie besteht aus einem achteckigen Helm mit
Der Glockenturm der Pfarrkirche St. Michael war früher ein Wehrturm der alten Stadtbefestigung. Als der Ort 1291 Stadtrechte erhielt, wurde er zusammen mit anderen Mauern und Türmen erbaut. Er besteht aus Bruchstein, welcher die Eigenschaft hat bei Nässe die Farbe zu ändern, er wirkt dann dunkler. Bei 8,20 m Breite und 56 m Höhe trägt er eine wahre Krone. Sie besteht aus einem achteckigen Helm mit
ID: 11722
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Im Süden der Stadt liegt die Benediktinerabtei St. Matthias. Die Abtei ist eines der bedeutendsten Bauwerke Triers und verfügt über zahlreiche Kunstschätze. Vermutlich war hier die erste christliche Gemeinde Galliens entstanden.
Im Süden der Stadt liegt die Benediktinerabtei St. Matthias. Die Abtei ist eines der bedeutendsten Bauwerke Triers und verfügt über zahlreiche Kunstschätze. Vermutlich war hier die erste christliche Gemeinde Galliens entstanden.
ID: 11721
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Wegen ihrer auffallenden Stilgeschlossenheit ist die Pfarrkirche St. Michael im Stadtteil Trier-Mariahof ein bedeutendes Beispiel zeitgenössischer Kirchenkunst.
Der Baukörper wurde 1969 von K. Schmitz als weiträumige Stufenpyramide errichtet. Die Kirchenfenster-Fronten, die die Eingangstüren flankieren, gestaltete J. Schwarzkopf. Im Hauptraum war O.H. Hajek sowohl als Maler als auch als Bil
Wegen ihrer auffallenden Stilgeschlossenheit ist die Pfarrkirche St. Michael im Stadtteil Trier-Mariahof ein bedeutendes Beispiel zeitgenössischer Kirchenkunst.
Der Baukörper wurde 1969 von K. Schmitz als weiträumige Stufenpyramide errichtet. Die Kirchenfenster-Fronten, die die Eingangstüren flankieren, gestaltete J. Schwarzkopf. Im Hauptraum war O.H. Hajek sowohl als Maler als auch als Bil
ID: 11720
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Unmittelbar neben dem Trierer Dom steht die früheste gotische Kirche in Deutschland, die im 13. Jahrhundert erbaute Liebfrauenkirche.
Unmittelbar neben dem Trierer Dom steht die früheste gotische Kirche in Deutschland, die im 13. Jahrhundert erbaute Liebfrauenkirche.
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