churches & monasteries
Southeifel
ID: 11235
ID: 14436
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Mit dem Bau des heutigen Abteigebäudes wurde 1748 durch Andreas Seitz nach Plänen des großen Barockbaumeisters Balthasar Neumann begonnen. 1759 wurde der Westflügel, 1765 der Ostflügel fertiggestellt. Der westliche Teil des Nordtraktes bleib unvollendet bis zum Umbau 1908 - 1912. Das Gebäude beherrbergt heute das Regino-Gymnasium. Während der Sommerferien findet hier die Kunstausstellung EVBK stat
Mit dem Bau des heutigen Abteigebäudes wurde 1748 durch Andreas Seitz nach Plänen des großen Barockbaumeisters Balthasar Neumann begonnen. 1759 wurde der Westflügel, 1765 der Ostflügel fertiggestellt. Der westliche Teil des Nordtraktes bleib unvollendet bis zum Umbau 1908 - 1912. Das Gebäude beherrbergt heute das Regino-Gymnasium. Während der Sommerferien findet hier die Kunstausstellung EVBK stat
ID: 12190
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Die Pfarrkirche St. Michael ist ein einschiffiger Bau mit einem Kreuzrippengewölbe. An den quadratischen Chor und den Turm mit Treppengiebeln (1729) wurde 1733 das Langhaus angebaut.
Der Hochaltar stammt aus dem 18. Jh., der Taufstein zeigt gotische Merkmale. Das Gemälde aus dem 18. Jh., das die Madonna mit dem Kind vor dunklem Hintergrund zeigt, wird von einem Rokokorahmen mit Spiegeleinlage
Die Pfarrkirche St. Michael ist ein einschiffiger Bau mit einem Kreuzrippengewölbe. An den quadratischen Chor und den Turm mit Treppengiebeln (1729) wurde 1733 das Langhaus angebaut.
Der Hochaltar stammt aus dem 18. Jh., der Taufstein zeigt gotische Merkmale. Das Gemälde aus dem 18. Jh., das die Madonna mit dem Kind vor dunklem Hintergrund zeigt, wird von einem Rokokorahmen mit Spiegeleinlage
ID: 12189
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Die Kirche St. Michael wurde in den Jahren 1838/39 erbaut. Es ist ein saalartiger Bau mit großen Bogenfenstern, der Turm ist an der Ostseite angebaut.
Im Inneren sieht man die nach innen eingezogenen Strebepfeiler, auf die runde Halbsäulen gesetzt sind. Die Holzdecke wurde 1966-68 eingezogen.
Im Altarraum steht ein klassizistischer Säulenaltar; die Fenster auf der linken Seite stammen noch
Die Kirche St. Michael wurde in den Jahren 1838/39 erbaut. Es ist ein saalartiger Bau mit großen Bogenfenstern, der Turm ist an der Ostseite angebaut.
Im Inneren sieht man die nach innen eingezogenen Strebepfeiler, auf die runde Halbsäulen gesetzt sind. Die Holzdecke wurde 1966-68 eingezogen.
Im Altarraum steht ein klassizistischer Säulenaltar; die Fenster auf der linken Seite stammen noch
ID: 12188
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Die Kirche St. Nikolaus wurde Anfang des 16. Jh. erbaut und ist ein Kleinod. Der einschiffige Bau wird von zwei spätgotischen Sterngewölben mit Schlußsteinen überdacht.
Die tragenden Konsolen in den Raumecken sind in Form von Figuren gearbeitet. In der Südwand (rechts) sieht man vorne ein spitzbogiges Fenster mit profilierter Schräge: Dies ist das einzige hier erhaltene gotische Fenster. Die r
Die Kirche St. Nikolaus wurde Anfang des 16. Jh. erbaut und ist ein Kleinod. Der einschiffige Bau wird von zwei spätgotischen Sterngewölben mit Schlußsteinen überdacht.
Die tragenden Konsolen in den Raumecken sind in Form von Figuren gearbeitet. In der Südwand (rechts) sieht man vorne ein spitzbogiges Fenster mit profilierter Schräge: Dies ist das einzige hier erhaltene gotische Fenster. Die r
ID: 11394
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Errichtet im 13. Jh., im 18 Jh. neu aufgebaut Chorkirche. Sehenswert ist die Piéta am Hauptaltar (um 1450), im Chorraum der Taufstein, im Nordschiff der steinerne Altar mit der Piéta (um 1650) und den Helferheiligen, an der Nordwand das Retabel mit den starken Marschällen Gottes Hubertus, Antonius, Cornelius, Qirnus und den Frauen Babara und Lucia. Seit mehr als 700 Jahren pilgern Menschen zur Mar
Errichtet im 13. Jh., im 18 Jh. neu aufgebaut Chorkirche. Sehenswert ist die Piéta am Hauptaltar (um 1450), im Chorraum der Taufstein, im Nordschiff der steinerne Altar mit der Piéta (um 1650) und den Helferheiligen, an der Nordwand das Retabel mit den starken Marschällen Gottes Hubertus, Antonius, Cornelius, Qirnus und den Frauen Babara und Lucia. Seit mehr als 700 Jahren pilgern Menschen zur Mar
ID: 11327
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Bekannt ist die Kirche insbesondere durch die fast sensationelle Malerei im Kircheninneren. Über 1.000 Personen sind hier zu sehen: der Stammbaum Christi, alle Päpste, die Apostel, die Propheten, die Kirchenlehrer und alle Szenen aus dem Alten und Neuen Testament
Bekannt ist die Kirche insbesondere durch die fast sensationelle Malerei im Kircheninneren. Über 1.000 Personen sind hier zu sehen: der Stammbaum Christi, alle Päpste, die Apostel, die Propheten, die Kirchenlehrer und alle Szenen aus dem Alten und Neuen Testament
ID: 11325
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Die erste Kapelle wurde dem hl. Liborius 1680 geweiht. Anfang dieses Jahrhunderts errichtete man einen neuen Bau, der Ende des 2. Weltkrieges zerstört wurde. 1951 ist an gleicher Stelle die dritte heute noch stehende Kapelle erbaut worden. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf Echternach und seine Umgebung.
Die erste Kapelle wurde dem hl. Liborius 1680 geweiht. Anfang dieses Jahrhunderts errichtete man einen neuen Bau, der Ende des 2. Weltkrieges zerstört wurde. 1951 ist an gleicher Stelle die dritte heute noch stehende Kapelle erbaut worden. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf Echternach und seine Umgebung.
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