District: Cochem-Zell Verbandsgemeinde: Kaisersesch
Kaisersesch, das 1997 seine während der französischen Revolution verlorene Stadtrechte wiedererlangte, liegt an der A 48 der Autobahnverbindung zwischen Koblenz und Trier.
Der Ort, gelegen an den Hängen eines nach Süden geöffneten Talkessels, in dessen Grund 4 Bäche entspringen, war schon zur Römerzeit besiedelt. Dies bezeugt nicht nur ein römisches Urnenfeld, sondern auch die noch heute sichtbare Trasse einer alten römischen Straße. Sie verband über die Eifelhöhe die Städte Trier und Koblenz und verfügte an der höchsten Stelle über einen Wachturm, auf dessen Grundmauern im Mittelalter die Waldkapelle errichtet wurde. Diese enthält ein altes Gnadenbild der Mutter Gottes und zog über Jahrhunderte die Wallfahrer nach Kaisersesch, was auch die vielen Tafeln im Innern der Kapelle bezeugen.
Wahrzeichen der Stadt ist der schiefe Kirchturm aus dem 13. Jahrhundert, der seine Spitze in Richtung des Westwindes gedreht hat.
Der Ort, gelegen an den Hängen eines nach Süden geöffneten Talkessels, in dessen Grund 4 Bäche entspringen, war schon zur Römerzeit besiedelt. Dies bezeugt nicht nur ein römisches Urnenfeld, sondern auch die noch heute sichtbare Trasse einer alten römischen Straße. Sie verband über die Eifelhöhe die Städte Trier und Koblenz und verfügte an der höchsten Stelle über einen Wachturm, auf dessen Grundmauern im Mittelalter die Waldkapelle errichtet wurde. Diese enthält ein altes Gnadenbild der Mutter Gottes und zog über Jahrhunderte die Wallfahrer nach Kaisersesch, was auch die vielen Tafeln im Innern der Kapelle bezeugen.
Wahrzeichen der Stadt ist der schiefe Kirchturm aus dem 13. Jahrhundert, der seine Spitze in Richtung des Westwindes gedreht hat.
churches & monasteries
ID: 11340
Unfortunately this offerer published non but a german text. For translation: www.google.com
Bereits im 5. Jh. wird der Bau einer Kirche erwähnt. Um 1200 wird das Mönchskloster in ein Nonnenkloster umgewandelt. Die Nonnen vermutlich Augustinerinnen, lebten bis zur Auflösung im Jahre 1523 dort. In den darauffolgenden Jahren verfiel das Kloster. Im Jahre 1927 übernahmen die Herz-Jesu-Priester das Kloster und bauten es zu einer bekannten Wallfahrtskirche auf, die heute das Zentrum der Pfarrv
Bereits im 5. Jh. wird der Bau einer Kirche erwähnt. Um 1200 wird das Mönchskloster in ein Nonnenkloster umgewandelt. Die Nonnen vermutlich Augustinerinnen, lebten bis zur Auflösung im Jahre 1523 dort. In den darauffolgenden Jahren verfiel das Kloster. Im Jahre 1927 übernahmen die Herz-Jesu-Priester das Kloster und bauten es zu einer bekannten Wallfahrtskirche auf, die heute das Zentrum der Pfarrv


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